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Knapp 250 Sportlerinnen und Sportler aus 16 Vereinen Deutschlands und Polens machten sich am vergangenen Wochenende auf den Weg in die Schwimmhalle „Lagune“ nach Cottbus. Das dort in diesem Jahr bereits als 12. Auflage stattfindende „Internationale Cottbusser Nachwuchsschwimmfest“ war wieder eine gelungene Veranstaltung. Unter den teils amüsierenden, aber auch motivierenden und anfeuernden Worten des Schwimmhallensprechers, stellten sich 6 Rathenower Schwimmerinnen und Schwimmer der nationalen und internationalen Konkurrenz.

Auch wenn aus den unterschiedlichsten Gründen nicht alle Ziele an diesem Tag erreicht werden konnten, standen dennoch am Ende der Veranstaltung bei 28 Einzelstarts 17 neue persönliche Bestleistungen auf der 50 m Bahn für die Rathenower im Protokoll.

Für Felix Schenk (Jahrgang 2001) führte der Weg nach jedem seiner fünf Starts auf das Siegerpodest. Er nahm zwei Gold- (50 m Brust, 200 m Freistil) und drei Silbermedaillen (50 m Freistil und Delphin, 100 m Rücken) mit nach Hause. Sein jüngerer Bruder Ole (2004) beendete seine Rennen über 200 m Lagen und 100 m Rücken siegreich. Zudem wurde er zweiter über 50 m Rücken.

Clemens Weihs (2003) gelang es als einzigem unter den Rathenower Startern, jedes seiner Rennen mit einer persönlichen Bestzeit zu beenden. Er belegte in dem sehr leistungsstarken Doppeljahrgang 2002/2003 am Ende drei fünfte und einen sechsten Platz. Ebenfalls im genannten Doppeljahrgang startete sein Bruder Franz (2003). Er schaffte bei fünf Starts vier neue persönliche Bestzeiten und erkämpfte sich u.a. zwei dritte Plätze über 50 m Freistil und 50 m Brust. Über 50 m Brust, einer Nebenschwimmlage für ihn, machte er in der Zeit von 35,81 s auf sich aufmerksam.

Katharina Gentes (2005) steigerte sich um knapp 13 s über 200 m Freistil auf nunmehr 2:35,99 min und wurde dafür mit einer Bronzemedaille belohnt. Auch konnte sie Ihre persönlichen Bestmarken über 50 m und 100 m Freistil verbessern.

Die erfolgreichste Medaillensammlerin der Rathenower war einmal wieder Marie-Susan Köhler (2005). Sie ließ ihrer Konkurrenz über 50 m Freistil, 100 m Brust sowie 100 und 200 m Delphin keine Chance und bekam somit jedes Mal die Goldmedaille überreicht. Lediglich über 50 m Rücken musste sie sich einer polnischen Konkurrentin geschlagen geben und die Silbermedaille in Empfang nehmen.



Andrea Weihs

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